CareLit Fachartikel

Zeichen als kommunikative Äußerungen Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung am Lebensende individuell begleiten

Jennessen, Prof. Dr. S.; Werschnitzke, K. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2020 · Heft 6 · S. 22 bis 25

Dokument
203287
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Jennessen, Prof. Dr. S.; Werschnitzke, K.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 2020
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2020-06-18 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der ansteigenden Lebenserwartung wird das palliative und hospizliche Hilfesystem zunehmend mit (älteren) Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung konfrontiert. Sie sind - wie alle Menschen - einzigartig. Und somit ist auch ihre Art, sich auszudrücken, sich mitzuteilen, mit dem Gegenüber in den Kontakt zu treten, einzigartig. Das erfordert von palliativen und hospizlichen Fachkräften, sich individuell auf jeden Menschen einzulassen und auch somatische Zeichen als kommunikative Äußerung und nicht lediglich als behinderungsspezifisches Verhalten zu interpretieren.

Schlagworte

BEHINDERUNG KOMMUNIKATION ANGST ENTWICKLUNG LERNEN TOD ALTERNATIVE BERLIN BILDUNG MENSCHEN LEBENSERWARTUNG VERHALTEN FORSCHUNG PRAXIS INTERVIEWS SPRACHE