CareLit Fachartikel

Nicht über das Sterben reden müssen und nicht loslassen müssen.

Heller, Prof. Dr. A. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2020 · Heft 6 · S. 48

Dokument
203292
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Heller, Prof. Dr. A.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 2020
Seiten
48
Erschienen: 2020-06-18 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Sterben und Tod setzen ausgesprochene Normativitäten frei, also unmittelbare moralische Erwartungen, wie man sich zum Sterbenden zu verhalten hat. Als Reaktion auf die Tabuisierung des Sterbens wurde die Enttabuisierung nicht nur gefordert, sondern auch zum Erkennungszeichen hospizlich-palliativen Handelns. Über das Sterben und mit den Sterbenden muss gesprochen werden - und zwar über den bevorstehenden Tod. Die Menschen müssen reden über ihr Sterben. Ohne eine Thematisierung des Sterbens keine Aufnahme ins Hospiz. Man geht von der Annahme aus, das Leitbild eines „guten Sterbens“ ist das klare, bewusste offene S…

Schlagworte

STERBEN TOD FRAU LEBEN RECHT ANGST BETREUUNG PFLEGEHEIM STILLEN MENSCHEN SPRECHEN UNSICHERHEIT WISSEN ES CORONAVIRUS ROLLE