CareLit Fachartikel
Ovulationshemmer
Gruber, Univ. Prof. Dr. D.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2020 · Heft 6 · S. 26 bis 33
Dokument
203379
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der oralen Form der Ovulationshemmung sollte grundsätzlich mit einem möglichst niedrigen Gesamtsteroidanteil begonnen werden, wie der Überblick über den aktuellen Stand der hormonellen Kontrazeption zeigt. Besondere Berücksichtigung finden dabei u.a. die Auswirkungen auf Schilddrüse, Migräne und Psyche sowie PCO, Brust und Thromboserisiko.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
FRAU
SICHERHEIT
RISIKO
THROMBOSE
WIRKUNG
AUSBILDUNG
GRUPPE
HILFE
OVULATIONSHEMMUNG
MIGRÄNE
BRUST
ZULASSUNG
FORSCHUNG
HORMONE
HAUT