CareLit Fachartikel

Soft Privacy Technologies* als Option Datenschutz bei Corona-Tracing-Apps

Strufe, Prof. T. · Krankenhaus-IT Journal, Dietzenbach · 2020 · Heft 1 · S. 15

Dokument
203443
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-IT Journal, Dietzenbach
Autor:innen
Strufe, Prof. T.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 19
Seiten
15
Erschienen: 2020-01-07 00:00:00
ISSN
1619-0629
DOI

Zusammenfassung

Tracing-Apps sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen: Ist jemand erkrankt, lassen sich dank der Apps Kontaktpersonen nachvollziehen und warnen. Wie sicher sind die Nutzerdaten mit zentralen oder mit dezentralen Lösungen? Die deutsche Bundesregierung hat sich auf ein System verständigt, das Daten dezentral speichert. Professor Thorsten Strufe, Leiter der Forschungsgruppe „Praktische IT-Sicherheit“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und sein Team haben beide Ansätze einander gegenübergestellt und untersucht, wie datenschutzkonform sie wirklich sind.

Schlagworte

TEAM TECHNOLOGIE BUNDESREGIERUNG EINWILLIGUNG CORONAVIRUS INFEKTION LÖSUNGEN PRIVATSPHÄRE PERSONEN TREUHÄNDER Krankenhaus-IT Journal Dietzenbach