CareLit Fachartikel

Die Angst vor dem „Vergessenwerden“

Finkenstädt, M. · Das Band, Düsseldorf · 2020 · Heft 7 · S. 18 bis 20

Dokument
203697
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Band, Düsseldorf
Autor:innen
Finkenstädt, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2020-07-15 00:00:00
ISSN
0170-902X
DOI

Zusammenfassung

Wilken-Dapper: Wie geht es Ihnen und Ihrer Familie in den Zeiten von Corona? Finkenstädt: Unser Sohn Falko, 34 Jahre, geistig behindert, ist glücklicher Bewohner einer Wohnstätte hier im ländlichen Friesland. Mit Beginn der Corona-Krise, der Schließung der Werkstätten und der Ankündigung, dass Angehörige das Wohnheim nicht mehr betreten können. Die Angst vor dem „Vergessen-Werden“ Margret Finkenstädt und die Bewohner dort festsitzen, zog er wieder zu uns. Viele seiner Freunde verließen ebenfalls ihr Leben und kehrten zurück zu den Eltern. Falko lebt nun seit acht Wochen wieder mit uns Eltern – zufrieden und gut…

Schlagworte

ANGST ELTERN MUNDSCHUTZ BETRIEB COVID-19 FAMILIE GESUNDHEIT HILFE LEBEN FREUNDE FREIZEITAKTIVITÄTEN FREIHEIT SCHWIMMEN ES RESTAURANTS NAMEN