CareLit Fachartikel

Der Wandel ist unausweichlich.

Maul, Priv.-Doz, MMS, MBM, IBCLC, H.; Kyvernitakis, Prof. Dr. med, I.; Quente, Dr. med. M.; König, Dr. med. M.; Steckel, Dr. med. T.; Enodien, Dr. med. M.; Rawnag-Möllers, Dr. med. T. Berger, Prof. Dr. med. R. · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2020 · Heft 7 · S. 20 bis 24

Dokument
203715
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Maul, Priv.-Doz, MMS, MBM, IBCLC, H.; Kyvernitakis, Prof. Dr. med, I.; Quente, Dr. med. M.; König, Dr. med. M.; Steckel, Dr. med. T.; Enodien, Dr. med. M.; Rawnag-Möllers, Dr. med. T. Berger, Prof. Dr. med. R.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 72
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2020-07-15 00:00:00
ISSN
0012-026 X

Zusammenfassung

Fachkräftemangel, unkalkulierbare Haftungsrisiken, Konkurrenz zwischen Hebammen und Ärztinnen, schlechte Arbeitsbedingungen und nicht immer die beste Versorgung für Frauen, Kinder und Familien - die Geburtshilfe steht vor großen Herausforderungen. Für ihre gemeinsamen Ziele müssen alle Beteiligten zusammen einstehen. Teil 1: der Status quo der Versorgungssituation aus der Perspektive eines Chefarztes und weiterer Praktikerinnen der Geburtshilfe.

Schlagworte

GEBURTSHILFE GEBURT HAUSGEBURT WANDEL ZEITSCHRIFT GUTACHTEN STILLEN AUSBILDUNG BETREUUNG ZIELE DEUTSCHLAND ÄRZTINNEN ES PERINATOLOGIE ULTRASCHALL DIAGNOSTIK