CareLit Fachartikel

Verbindliche Personalberechnungsmethoden im Gesundheitsbereich: Entwicklungen und Möglichkeiten

Prohaska, S.; Staflinger, · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2020 · Heft 7 · S. 92 bis 95

Dokument
204248
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Prohaska, S.; Staflinger,
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 5
Seiten
92 bis 95
Erschienen: 2020-07-28 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Pflegepersonalbedarfsberechnung. Unterschiedliche Akteure/Akteurinnen in Österreich machen laufend auf die Personalsituation im Gesundheitsund Sozialbereich aufmerksam. Unter anderem ist es problematisch, dass es wenig zeitgemäße und verbindliche Modelle zur Personalbedarfsermittlung gibt bzw. diese häufig bundesländerbzw. trägerbezogen sind und somit keine einheitliche, nachvollziehbare Systematik darstellen. In Deutschland werden derzeit einige Modelle entwickelt und erprobt. Der vorliegende Artikel gibt erste Einblicke und beantwortet die Frage, ob verbindliche Modelle sinnvoll sind.

Schlagworte

KOSTEN PFLEGE KRANKENHAUS GEWERKSCHAFT LANGZEITPFLEGE MODELL VERGLEICH BESCHREIBUNG BREMEN DEUTSCHLAND FRUSTRATION PRAXIS ES PFLEGEPERSONEN KRANKENHÄUSER FÜHRUNG