CareLit Fachartikel

COVID-19-Förderungen für mobile Dienste in der Pflege

Rudda, Prof. Dr. J. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2020 · Heft 7 · S. 74

Dokument
204252
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Rudda, Prof. Dr. J.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 5
Seiten
74
Erschienen: 2020-07-28 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Maßnahmen zur Linderung der wirtschaftlichen Folgeschäden der Corona-Krise. Seit Juni 2020 besteht nun einigermaßen Klarheit, welche Förderungen mobile Dienste in Anspruch nehmen können. Die Bundesregierung bemüht sich, die wirtschaftlichen Folgeschäden der Corona-Krise durch gezielte Maßnahmen zu lindern. Originalzitat: „Das Wohl der Österreicherinnen und Österreicher hat für die österreichische Bundesregierung oberste Priorität! Daher stehen die Bekämpfung des Virus und die Unterstützung all jener, die unter dessen Folgen leiden, im Mittelpunkt."

Schlagworte

BUNDESREGIERUNG RICHTLINIE HILFE KOSTEN MITARBEITER PFLEGEGELD VIRUS ZEITSCHRIFT NONNEN UNTERLAGEN Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht Wien