CareLit Fachartikel

Rezeption und Transformation – Im Fremden das Eigene erkennen

Noll, A. · wir.Heilpraktiker, Düsseldorf · 2020 · Heft 7 · S. 22 bis 25

Dokument
204317
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
wir.Heilpraktiker, Düsseldorf
Autor:innen
Noll, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 5
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2020-07-29 00:00:00
ISSN
1430-78471391
DOI

Zusammenfassung

Was bewegt einen hiesigen Therapeuten eigentlich dazu, sich einer so völlig fremden Heilkunde wie der Chinesischen Medizin zuzuwenden? Hat unsere westliche Welt, in der immerhin auch seit Jahrtausenden erfolgreich Krankheiten behandelt und sogar geheilt werden, nicht auch Großartiges in der Heilkunde geleistet? Sind Konzepte wie die Humoralpathologie eines Hippokrates und Galenus, einer Hildegard von Bingen oder auch eines Samuel Hahnemanns nicht gut genug? Was treibt uns auf der „Heilssuche“ so weit weg,

Schlagworte

CHINA ZEIT ENTWICKLUNG EUROPA KULTUR KUNDE LEBEN MEDIZIN RELIGION HUMORALPATHOLOGIE GESUNDHEIT KRANKHEIT SICHERHEIT ÜBERSETZUNGEN DENKEN TRÄUME