CareLit Fachartikel
Grausame Tyrannen, Schlangenfleisch und Entenblut
Jessen Dr. A. · Pflegezeitschrift · 2020 · Heft 8 · S. 66
Dokument
204793
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gifte und ihre Wirkung waren bereits in der Antike wohlbekannt. So ist die Hinrichtung des Philosophen Sokrates durch den Schierlingsbecher bis in unsere Zeit berühmt-berüchtigt und der Freitod Kleopatras mit Giftschlangen wurde sogar in Hollywood verfilmt. Insbesondere aber fürchteten Tyrannen, Despoten und Diktatoren die Rache ihrer Feinde durch einen Giftanschlag. Denn während sie sich mit einer Leibgarde recht gut vor gewalttätigen Angriffen schützen konnten, tötet Gift lautlos und heimtückisch.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
HERSTELLUNG
KINDHEIT
RECHT
WIRKUNG
ZEITSCHRIFT
GIFTE
ZEIT
SKLAVEN
EISEN
LEBEN
FARBE
HONIG
OPIUM
MENSCHEN
STÄDTE