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Medizinische Indikation(sregeln) – auch ohne belastbare ‚Evidenz‘?

Raspe, H. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 9 · S. 303 bis 319

Dokument
204993
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Raspe, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 66
Seiten
303 bis 319
Erschienen: 2020-09-03 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Indikationen sind ein unverzichtbares Werkzeug der klinischen Medizin. Sie sind regelgeleitet zu stellen . Klinische Praxisleitlinien stellen Kompendien von Indikationsregeln (IRs) dar; diese bedürfen einer möglichst sicheren Evidenzbasis. Auch außerhalb von Leitlinien finden sich klinisch zu beachtende IRs, und hier wie dort stützen sich nicht alle auf stärkere Evidenz. Der Text beschreibt und bewertet sieben Klassen von IRs mit einer nur schwachen Evidenzbasis. Dazu war eine ausreichend trennscharfe Bestimmung von Indikation(sregel) und Evidenz zu entwickeln.

Schlagworte

INDIKATION MEDIZIN ZEIT BERLIN STUDIE EVALUATION GESCHICHTE LEITLINIE STANDARD ETHIK LEITLINIEN VERSTÄNDNIS PATIENTEN WISSEN ÄRZTE ARTHRITIS