CareLit Fachartikel

Hintergründe und Konsequenzen des PICS auf der Intensivstation

Kaiser, S. · intensiv, Stuttgart · 2020 · Heft 9 · S. 252 bis 264

Dokument
205278
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Kaiser, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 28
Seiten
252 bis 264
Erschienen: 2020-09-15 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Das Post Intensive Care Syndrome bezeichnet eine Beeinträchtigung der physischen, psychischen und kognitiven Gesundheit nach dem Aufenthalt auf einer Intensivstation. Mögliche Ursachen sind zum Beispiel Schlafmangel, Lärm oder Schmerzen, die durch die Intensivstation entstehen. Doch spezifische Interventionen können ein PICS verhindern oder zumindest vermindern. Den Pflegefachpersonen kommt dabei eine besondere Rolle zu: Sie haben entscheidenden Einfluss auf das Langzeit-Outcome des Patienten. – Mit ihrer Facharbeit belegte Samira Kaiser den 1. Platz beim Intensiv-Pflegepreis 2018.

Schlagworte

PATIENT ANGST EVALUATION THERAPIE RISIKO KRANKENHAUS PFLEGE ZEIT GESUNDHEIT AINS LÄRM ROLLE PATIENTEN LEBEN PFLEGEPERSONEN ÄRZTE