CareLit Fachartikel
Das Interaktionspotenzial der Antiarrhythmika
N.N. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2020 · Heft 11 · S. 436 bis 440
Dokument
206310
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Antiarrhythmika werden nach Vaughan Williams in vier Klassen eingeteilt. Die Klasse-Iund III-Substanzen dienen primär der rhythmuserhaltenden Behandlung. Substanzen der Klasse II und IV werden in der Therapie von Herzrhythmusstörungen zur Frequenzkontrolle eingesetzt. Einzelne Wirkstoffe haben ein komplexes pharmakokinetisches Interaktionspotenzial, das bei den zumeist multimorbiden Patienten unter Polypharmazie zu beachten ist. In den Interaktionstabellen (Tab. 1 und 2) wird das Verhalten der einzelnen Antiarrhythmika zu den Cytochrom-P450(CYP)-Isoenzymen dargestellt.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
Amiodaron
Antiarrhythmika
Carvedilol
Diltiazem
Amiodarone
Bisoprolol
Drug Monitoring
Arrhythmien
Blutdruck
Arzneimittel
Tuberkulose
Dextromethorphan
Cytochrome
Bupropion