CareLit Fachartikel

Kommunikationspräferenzen im Kontext von Adipositas. Eine qualitative Studie mit Teilnehmenden eines Gewichtsreduktionsprogramms.

Hansen. S.; Bammel, H.; L?beck, N.; Seibel, R.; Schankweiler, P. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 4 · S. 319 bis 325

Dokument
206379
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Hansen. S.; Bammel, H.; L?beck, N.; Seibel, R.; Schankweiler, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
319 bis 325
Erschienen: 2020-11-04 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz der Adipositas fordert das deutsche Gesundheitswesen aktuell heraus. Wichtig sind Maßnahmen, die Betroffene unterstützen. Ärzte spielen in der Prävention und Behandlung von Folgeerkrankungen eine zentrale Rolle, wenngleich davon auszugehen ist, dass das Potenzial der Beratung nicht voll ausgeschöpft ist. Die vorliegende Studie untersucht mit qualitativer Methodik die Kommunikationspräferenzen von Personen mit Adipositas. Ausgehend von den Ergebnissen wird die Struktur für eine individualisierte Beratung entwickelt und ein Modell vorgestellt.

Schlagworte

Gesundheit Pflege ETHIK GESCHICHTE DEUTSCHLAND ADIPOSITAS PRÄVALENZ ÜBERGEWICHT GESUNDHEITSWESEN FAMILIE ÄRZTE FREUNDE BERATUNG METHODIK PERSONEN SCHAM