CareLit Fachartikel

Anomalien und Normvarianten – Zerebrale Veränderungen 4.2 Arachnoidalzyste

Thiel, Dr. med. H-J. · MTA Dialog · 2020 · Heft 2 · S. 116 bis 118

Dokument
207434
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA Dialog
Autor:innen
Thiel, Dr. med. H-J.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
116 bis 118
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0930-4622

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Arachnoidalzysten stellen etwa 1 % der intrakraniellen Raumforderungen dar. Der Mechanismus der Zystenvergrößerung wird kontrovers diskutiert. Der Gehalt an Proteinen der Arachnoidalzysten und des zerebrospinalen Liquors erscheint relativ ähnlich, doch gibt es eine bestimmte Anzahl an Proteinen, die sich signifikant unterscheiden. Das kann auf eine Veränderung der Proteine durch den Füllmechanismus oder auf eine Wirkung der Zystenmembran zurückzuführen sein. Bei Patienten mit Cluster-Kopfschmerz sollte eine KM-assistierte MRT bei normaler neurologischer Untersuchung erfolgen.

Schlagworte

KOMPLIKATION THERAPIE BILDUNG ENTWICKLUNG FALLBEISPIEL HYDROZEPHALUS TEST WIRKUNG ARACHNOIDALZYSTEN PROTEINE PATIENTEN CLUSTER-KOPFSCHMERZ ARACHNOIDEA VENEN HIRNINFARKT CHARAKTER