CareLit Fachartikel

Risikofaktor Homocystein

P?user, Dr. rer. Nat. S. · MTA Dialog · 2020 · Heft 12 · S. 940 bis 943

Dokument
207570
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA Dialog
Autor:innen
P?user, Dr. rer. Nat. S.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 1
Seiten
940 bis 943
Erschienen: 2020-12-03 00:00:00
ISSN
0930-4622
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Untersuchungen der Gefäßerkrankung bei Kindern mit seltenen Störungen im Homocysteinstoffwechsel durch Kilmer S. McCully wiesen bereits Ende der 1960er-Jahre auf Homocystein als bedeutenden Risikofaktor für degenerative Erkrankungen vieler Menschen hin. McCully bekam für seine Homocysteintheorie der Arteriosklerose zeitweilig starken Gegenwind. Doch mittlerweile gehört die Bestimmung von Plasmahomocystein zu den anerkannten kardiovaskulären Risikofaktoren und wurde jüngst zudem als prädiktiver Risikofaktor für den Verlauf einer Erkrankung bei SARS-CoV-2-Patienten vorgeschlagen.

Schlagworte

BLUT RISIKOFAKTOR ARTERIOSKLEROSE ENZYM WIRKUNG AUFNAHME PLASMA ALTER ARCHIV MTA Dialog