CareLit Fachartikel

Gestaltungsspielräume im Beruf aktiv nutzen

H?HMANN , Prof. Dr. U.; D?NGER, C. · pflegen: palliativ, Hannover · 2020 · Heft 48 · S. 17 bis 19

Dokument
207723
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
H?HMANN , Prof. Dr. U.; D?NGER, C.
Ausgabe
Heft 48 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2020-12-07 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Der eigene Anspruch und die Berufswirklichkeit sind auch in der Palliativversorgung nicht immer deckungsgleich. Wie könnten Pflegende auf belastende Bedingungen und mögliche Diskrepanzerfahrungen reagieren? Wie lassen sich Arbeitsrituale und Routinen vermeiden, die Individualität minimieren? Der Beitrag zeigt drei aufeinander bezogene Stellschrauben auf, die Pflegende niederschwellig in ihren alltäglichen Arbeitssituationen nutzen können.

Schlagworte

PFLEGE ZIEL PALLIATIVPFLEGE SPIELEN ANFORDERUNG BERUFSUNZUFRIEDENHEIT EINRICHTUNG GESUNDHEIT HOSPIZ PRAXIS INDIVIDUALITÄT PATIENTEN LEBENSQUALITÄT MENSCHEN ES ZEIT