CareLit Fachartikel

Tiergestützte Interventionen im Justizvollzug

Germann-Tillmann, T.; Steiger, B.R. · PPH · 2020 · Heft 6 · S. 272 bis 277

Dokument
207964
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
Germann-Tillmann, T.; Steiger, B.R.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
272 bis 277
Erschienen: 2020-11-23 13:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Tiere begegnen Straftätern wie allen anderen Menschen auch: vorbehaltlos und zugewandt. Gerade im Justizvollzug bietet es sich daher an, mit Tiergestützten Interventionen zu arbeiten. Welche positiven Prozesse durch die Interaktion mit den Vierbeinern in Gang gesetzt werden und was bei der Planung und Durchführung zu beachten ist, schildern unsere Autorinnen.

Schlagworte

THERAPIE PFLEGE TIER GRUPPE AUSBILDUNG INTERAKTION KINDHEIT KOMMUNIKATION ZEIT PRAXIS TIERE MENSCHEN GANG GESUNDHEIT GARTENTHERAPIE DEUTSCHLAND