CareLit Fachartikel

Soziale Isolation und Einsamkeit: Was können Hebammen tun?

IKHILOR, P.; Mühlheim, R. · Obstetrica, Bern · 2020 · Heft 12 · S. 30 bis 33

Dokument
208097
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Obstetrica, Bern
Autor:innen
IKHILOR, P.; Mühlheim, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 3
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2020-12-17 00:00:00
ISSN
1662-5862

Zusammenfassung

Soziale Isolation und Einsamkeitsgefühle können in jedem Lebensabschnitt auftreten und führen zu psychischen und physischen Leiden. Soziale Unterstützung stellt in der perinatalen Phase ein Grundbedürfnis dar. Hebammen kommt eine wesentliche Rolle im Aufdecken und Aktivieren von Ressourcen zu. Mittels Geno-Ökogramm und Screening können soziale Isolation und Einsamkeit erfasst werden, um daraufhin bedarfsbezogene Unterstützungsmaßnahmen zu ergreifen.

Schlagworte

GESUNDHEIT FRAU FAMILIE HEBAMME HILFE SCREENING ENTWICKLUNG BETREUUNG DEPRESSION ROLLE EINSAMKEIT MENSCHEN MÜTTER RISIKOFAKTOREN KIND ZEIT