CareLit Fachartikel
Subkutan gespritzt? Oder versehentlich intramuskulär?
Zimmer, A.; Helberg, D.; Lauener, S. · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2020 · Heft 12 · S. 38 bis 39
Dokument
208249
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die Forschungsliteratur für eine sichere subkutane Injektion kurze Nadellängen von 4-5 mm empfiehlt, sind diese gar nicht erhältlich und die verwendeten Kanülen oft zu lang. Umso wichtiger ist eine korrekte Injektionstechnik, da sonst Gefahr versehentlicher intramuskulärer Injektionen besteht. Von essenzieller Bedeutung ist die Auswahl von Injektionsstellen mit ausreichend dicker subkutaner Fettschicht (Subkutis).
Schlagworte
PATIENT
HAUT
FALLBEISPIEL
INJEKTION
BEWUSSTSEIN
JUNGE
KRANKENPFLEGE
PFLEGE
RISIKO
INJEKTIONEN
NADELN
PATIENTEN
OBERSCHENKEL
HYPOGLYKÄMIE
GESCHLECHT
FRAUEN