CareLit Fachartikel

Wenn das Miteinander fehlt

Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2021 · Heft 1-2 · S. 34 bis 36

Dokument
208364
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.
Ausgabe
Heft 1-2 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2021-01-05 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Es gibt sehr gesellige Menschen und solche, die lieber für sich allein bleiben – gleichwohl sind alle Menschen soziale Wesen und mehr oder weniger auf das Miteinander angewiesen. Wer über längere Zeit allein bleibt und weder Austausch noch Unterstützung von anderen erfährt, läuft Gefahr, einsam zu werden. Und das kann gravierende Folgen haben. Unsere Autorinnen beschreiben die möglichen Auswirkungen von Einsamkeit.

Schlagworte

GESUNDHEIT FORSCHUNG LEBEN BEWUSSTSEIN ZEIT ALTER BUNDESREGIERUNG DEPRESSION ENTWICKLUNG EINSAMKEIT ES MENSCHEN KREATIVITÄT TABU POLITIK GENE