CareLit Fachartikel
Wenn das Miteinander fehlt
Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2021 · Heft 1-2 · S. 34 bis 36
Dokument
208364
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es gibt sehr gesellige Menschen und solche, die lieber für sich allein bleiben – gleichwohl sind alle Menschen soziale Wesen und mehr oder weniger auf das Miteinander angewiesen. Wer über längere Zeit allein bleibt und weder Austausch noch Unterstützung von anderen erfährt, läuft Gefahr, einsam zu werden. Und das kann gravierende Folgen haben. Unsere Autorinnen beschreiben die möglichen Auswirkungen von Einsamkeit.
Schlagworte
GESUNDHEIT
FORSCHUNG
LEBEN
BEWUSSTSEIN
ZEIT
ALTER
BUNDESREGIERUNG
DEPRESSION
ENTWICKLUNG
EINSAMKEIT
ES
MENSCHEN
KREATIVITÄT
TABU
POLITIK
GENE