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DiGA-Studien zum Nachweis positiver Versorgungseffekte

Penn, D. · Medizintechnik, Köln · 2020 · Heft 6 · S. 7 bis 11

Dokument
208408
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Penn, D.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 17
Seiten
7 bis 11
Erschienen: 2021-01-05 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

>> Für eilige Leser Seit dem Inkrafttreten des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) können digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) der Risikoklassen I und IIa von Ärzten und Therapeuten verordnet und von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet werden, sofern sie vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zuvor in das „Verzeichnis erstattungsfähiger digitaler Gesundheitsanwendungen“ (DiGA-Verzeichnis) aufgenommen und geprüft wurden. Dazu zählt auch der Nachweis positiver Versorgungseffekte, der über eine sogenannte DiGA-Studie zu erbringen ist. Dieser Artikel befasst sich mit den Fr…

Schlagworte

STUDIE AUFNAHME MEDIZINPRODUKT RECHT ENTWICKLUNG INDIKATION KRANKENVERSICHERUNG LEISTUNG LITERATUR DEUTSCHLAND STEUERN PRIMÄRPRÄVENTION PATIENTEN SICHERHEIT ZULASSUNG DOKUMENTATION