CareLit Fachartikel
Internetbezogene Störungen: Wo kann Prävention ansetzen?
Müller*, K.; Schneider, K.; W?lfling, K. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 302 bis 304
Dokument
208851
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Internetbezogene Störungen umfassen unterschiedliche Onlineaktivitäten, die exzessiv entgleiten, das Leben Betroffener dominieren und zu nachhaltigen negativen Folgen führen können. Da internetbezogene Störungen einen chronischen Verlauf nehmen und eine erhöhte psychopathologische Symptombelastung bedingen können, sind wirksame Interventionsprogramme und evaluierte Präventionsangebote dringend notwendig.
Schlagworte
INTERNET
AMBULANZ
ANERKENNUNG
POLIKLINIK
COMPUTER
DIGITALISIERUNG
JUGENDLICHER
JUNGE
KINDHEIT
LEBEN
MEDIZIN
PERSONEN
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
LEBENSQUALITÄT
DEUTSCHLAND
PRÄVALENZ