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Internetbezogene Störungen: Wo kann Prävention ansetzen?

Müller*, K.; Schneider, K.; W?lfling, K. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 302 bis 304

Dokument
208851
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Müller*, K.; Schneider, K.; W?lfling, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 25
Seiten
302 bis 304
Erschienen: 2021-01-19 00:00:00
ISSN
1876-4851

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Internetbezogene Störungen umfassen unterschiedliche Onlineaktivitäten, die exzessiv entgleiten, das Leben Betroffener dominieren und zu nachhaltigen negativen Folgen führen können. Da internetbezogene Störungen einen chronischen Verlauf nehmen und eine erhöhte psychopathologische Symptombelastung bedingen können, sind wirksame Interventionsprogramme und evaluierte Präventionsangebote dringend notwendig.

Schlagworte

INTERNET AMBULANZ ANERKENNUNG POLIKLINIK COMPUTER DIGITALISIERUNG JUGENDLICHER JUNGE KINDHEIT LEBEN MEDIZIN PERSONEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION LEBENSQUALITÄT DEUTSCHLAND PRÄVALENZ