CareLit Fachartikel
Hypertrophe Narben und Keloiden*
Prof.Dr. Dissemond, J. · Wundmanagement, Wiesbaden · 2021 · Heft 1 · S. 38
Dokument
209023
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Narben stellen zwar den Abschluss einer erfolgreichen Wundheilung dar, unterliegen aber weiterhin Umbauvorgängen, die auch als Narbenreifung bezeichnet werden. Hierzu gehört u. a. die Zunahme und Verdichtung von Kollagenfasern und deren Kontraktion durch Myofibroblasten, was zu einer Narbenschrumpfung führt. Die Dichte der Blutgefäße im Narbengewebe nimmt ab und führt zu dem Abblassen des Narbengewebes. Bei Störungen im physiologischen Ablauf der Narbenbildung können sich hypertrophe Narben oder Keloiden ausbilden.
Schlagworte
THERAPIE
WUNDHEILUNG
BLUTGEFÄSSE
KELOID
RISIKO
VERBRENNUNGEN
PATIENTEN
TRIAMCINOLONACETONID
LIDOCAIN
ESSEN
Wundmanagement
Wiesbaden