CareLit Fachartikel

Hypertrophe Narben und Keloiden*

Prof.Dr. Dissemond, J. · Wundmanagement, Wiesbaden · 2021 · Heft 1 · S. 38

Dokument
209023
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Prof.Dr. Dissemond, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 15
Seiten
38
Erschienen: 2021-02-02 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Narben stellen zwar den Abschluss einer erfolgreichen Wundheilung dar, unterliegen aber weiterhin Umbauvorgängen, die auch als Narbenreifung bezeichnet werden. Hierzu gehört u. a. die Zunahme und Verdichtung von Kollagenfasern und deren Kontraktion durch Myofibroblasten, was zu einer Narbenschrumpfung führt. Die Dichte der Blutgefäße im Narbengewebe nimmt ab und führt zu dem Abblassen des Narbengewebes. Bei Störungen im physiologischen Ablauf der Narbenbildung können sich hypertrophe Narben oder Keloiden ausbilden.

Schlagworte

THERAPIE WUNDHEILUNG BLUTGEFÄSSE KELOID RISIKO VERBRENNUNGEN PATIENTEN TRIAMCINOLONACETONID LIDOCAIN ESSEN Wundmanagement Wiesbaden