CareLit Fachartikel

Kein Schadensersatz bei Kurzabbruch

Mertens, A. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2021 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
209031
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 14
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2021-02-02 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Beendet eine Patientin früher als vereinbart eine von der Krankenkasse bewilligte Mutter-Kind-Kur, muss sie der Kurklinik keinen Schadensersatz zahlen. Eine entsprechende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF GESUNDHEIT KRANKENKASSE RECHT SCHADENSERSATZ ALTENPFLEGE ARZNEIMITTEL AUFNAHME BEURTEILUNG ELTERN HÖHE MUT THERAPIE VERTRAUEN MÜTTER VÄTER