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Glutensensitivität - Risikominimierung durch glutenspaltendes Enzym

Dr. Oldhaver, M. · Naturheilpraxis, München · 2021 · Heft 2 · S. 26 bis 31

Dokument
209111
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Dr. Oldhaver, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 6
Seiten
26 bis 31
Erschienen: 2021-02-05 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Bis zu 20 Prozent der Menschen in Deutschland reagieren sensibel auf das in Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten. Am ausgeprägtesten ist diese immunologische Reaktion bei Patienten mit Zöliakie oder der seit einigen Jahren als Krankheitsbild eingeführten Nichtzöliakie-Glutensensitivität (oder Weizenunverträglichkeit). Die bisher einzige Therapie ist der völlige Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel. Das Problem: Auch wenn Lebensmittel vermeintlich glutenfrei sind, können sie dennoch Spuren von Gluten enthalten und schon kleinste Mengen Gluten können im Darm von Zöliakiepatienten Entzündungen triggern.

Schlagworte

DARM STUDIE THERAPIE ALTER ENZYM HEILPRAKTIKER MAGEN AUFNAHME ERWACHSENENALTER MENSCHEN DEUTSCHLAND PATIENTEN ZÖLIAKIE GLIADIN PROLIN VERDAUUNGSSYSTEM