CareLit Fachartikel
Expertenempfehlung für einen Behandlungspfad zum Ulcus cruris venosum
Strohal, R.; Dissemond, J.; S. , S.; M?nter, K.; St?cker, M.; Traber, J. · Wundmanagement, Wiesbaden · 2021 · Heft 2 · S. 58 bis 61
Dokument
210346
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Von einem Ulcus cruris venosum (UCV) sind etwa 0,7% der deutschen Bevölkerung betroffen. Somit stellt es eine der häufigsten Ursachen chronischer Wunden dar [1, 2]. Werden Personen mit UCV verspätet einer adäquaten Versorgung zugewiesen, führt dies häufig zu einer Verschlechterung der Erkrankung und erheblichen Einbußen in der Lebensqualität [2]. Zudem steigen einhergehend mit dem erhöhten pflegerischen und medizinischen Aufwand die ökonomischen Belastungen für das Gesundheitssystem deutlich an.
Schlagworte
ULCUS
DIAGNOSTIK
BEHANDLUNGSPFAD
FRAU
INDIKATION
KRANKENHAUS
WUNDBEHANDLUNG
WUNDE
WUNDHEILUNG
INTERESSENKONFLIKT
PERSONEN
MENSCHEN
DERMATOLOGIE
GEMEINSCHAFTSPRAXIS
KLASSIFIKATION
ULKUS