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Stolpersteine bei der Interpretation des populationsattributablen Risikos

B. Kowall · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 2 · S. 149 bis 153

Dokument
212882
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
B. Kowall
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
149 bis 153
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Zusammenfassung Populationsattributable Risiken (PARs) werden in den Gesundheitswissenschaften häufig herangezogen, weil sie eine scheinbar einfache Antwort auf die Frage geben, welcher Anteil der Fälle einer Erkrankung in einer Population vermieden werden könnte, wenn ein oder mehrere Risikofaktoren für diese Erkrankung eliminiert würden. Im vorliegenden Beitrag werden einige Probleme von PARs erläutert, die sich daraus ergeben, dass Krankheiten durch mehrere Ursachen hervorgerufen werden. Darüber hinaus werden Voraussetzungen diskutiert, die erfüllt sein müssen, damit für Präventionsmaßnahmen berechnete Werte…

Schlagworte

DEPRESSION PSYCHOLOGIE SERVICE STUDIE BERLIN BEURTEILUNG DOKUMENTATION ENTWICKLUNG EVALUATION WISSENSCHAFT KONSENS LITERATUR NACHSORGE GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN Das Gesundheitswesen