CareLit Fachartikel

Nähen oder nicht nähen? Diagnostik von Geburtsverletzungen

Peggy Seehafer · Die Hebamme · 2017 · Heft 6 · S. 382 bis 385

Dokument
213584
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Peggy Seehafer
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 13
Seiten
382 bis 385
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Die Aussage ?Intervention hat immer die Alternative des geduldigen Nichtstuns? sollten Hebammen nicht unangefochten stehen lassen. ?Nichtstun? kann ein Behandlungsfehler sein, für den Hebammen zu Recht zur Verantwortung gezogen werden können, beispielswiese bei Blutungen oder Verletzungen. Um richtig einzuschätzen, ob eine Geburtsverletzung genäht werden muss, gibt es gute Evidenzen [[1]]. Literatur 1 Kindberg S, Seehafer P. Geburtsverletzungen ? vermeiden, erkennen, versorgen. Reihe Evidenz & Praxis, hrsg. von Christiane Schwarz und Katja Stahl Staude Verlag; 2013 2 www.gynzone.de 3 http://www.awmf.org/fileadmi…

Schlagworte

GEBURT KIND ZUFRIEDENHEIT BESCHREIBUNG FORSCHUNG GESUNDHEIT KRANKHEIT NEBENWIRKUNGEN PATHOLOGIE BERUFSGRUPPEN TOD PHYSIOLOGIE LEBENSQUALITÄT KONSENS PRAXIS FRAUEN