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Legal, illegal, ?egal ? der Off-Label-Use in der Geburtshilfe

Christoph Brezinka · Die Hebamme · 2014 · Heft 3 · S. 154 bis 156

Dokument
213659
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Christoph Brezinka
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 10
Seiten
154 bis 156
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Wer in der Schwangerschaft, im Kreißsaal, im Wochenbett oder in der Stillperiode jemals ein Medikament verabreicht oder verschrieben hat, hat sich höchstwahrscheinlich auch schon schuldig gemacht: Er oder sie hat das Medikament der Frau gegeben, obwohl doch im Beipackzettel steht, dass es für schwangere und stillende Frauen verboten sei. Literatur 1 Cornette J, Duvekot J, Roos-Hesselink J, Hop W, Steegers E. Maternal and fetal haemodynamic effects of nifedipine in normotensive pregnant women. BJOG 2010; 2 Roos C, Scheepers LH, Bloemenkamp KW et al. Assessment of perinatal outcome after sustained tocolysis in ear…

Schlagworte

PROBLEM ALTERNATIVE ANGST BERATUNG ENTSCHEIDUNG FRAU GEBURT GEBURTSHILFE KIND FRAUEN ULTRASCHALL Die Hebamme