CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnostik bei mütterlicher Epilepsie

Claudia Gerloff · Die Hebamme · 2012 · Heft 2 · S. 129 bis 131

Dokument
213727
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Claudia Gerloff
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 8
Seiten
129 bis 131
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Nach Literaturangaben sind in Europa etwa 0,5 % der Frauen an einer Epilepsie erkrankt. Ein Drittel dieser Frauen befindet sich in der reproduktiven Phase. Der bestehende Kinderwunsch bei Epileptikerinnen ist jedoch häufig mit einer starken Verunsicherung in Bezug auf mögliche Risiken in der Schwangerschaft unter antikonvulsiver Therapie verbunden. Grundsätzlich ist eine Epilepsie jedoch keine Kontraindikation für eine Schwangerschaft. Literatur 1 Bauer J. Epilepsie, Schwangerschaft und Fertilität. 1. Aufl. Darmstadt: Steinkopff; 2005 2 Briese V. Krankheiten in der Schwangerschaft. 4. Aufl. De Gruyter; 2010

Schlagworte

EUROPA SCHWANGERSCHAFT THERAPIE FRAUEN EPILEPSIE LITERATUR Die Hebamme