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Gendertest: Medizinisch nicht sinnvoll und ethisch nicht vertretbar - ein Kommentar

Martina Eirich · Die Hebamme · 2007 · Heft 4 · S. 259 bis 260

Dokument
213887
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Martina Eirich
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 3
Seiten
259 bis 260
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Zum Thema Seit Jahresbeginn bietet die Firma PlasmaGen in Deutschland einen Geschlechtstest ab der 8. SSW an. Dafür sind 2 ml Blut und 149 Euro notwendig. Das Testergebnis liegt binnen zwei bis acht Tagen vor und ist laut Firma 99-prozentig. Das Ergebnis erhält zunächst allein der Arzt, der? das Ergebnis aus Respekt vor dem ungeborenen Leben frühestens nach der 12. SSW p. c. mitteilen soll? . Besonders sinnvoll hält die Firma den Geschlechtstest für Überträgerinnen X-chromosomaler Erkrankungen. Als ich von diesem Test hörte, dachte ich spontan: Jetzt hat die Dienstleistungsbranche mit ihrem neuen, medizinisch ni…

Schlagworte

LEBEN BLUT ELTERN TEST DEUTSCHLAND GESCHLECHT Die Hebamme