CareLit Fachartikel

Schwangerenvorsorge durch Hebammen bei Risikoschwangerschaften

N.N. · Die Hebamme · 2007 · Heft 1 · S. 64 bis 66

Dokument
213913
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 3
Seiten
64 bis 66
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

FrageDie Gynäkologen meiner Region behaupten, eine Schwangere habe eine Risikoschwangerschaft, sobald auch nur ein einziges Kästchen im Anamnesekatalog A angekreuzt sei. In allen diesen Fällen müsse die Frau an einen Arzt verwiesen werden und eine Schwangerenvorsorge allein bei einer Hebamme sei nicht möglich.Wir Hebammen sind dagegen der Meinung, dass einer schwangeren Frau auch in diesem Fall erst dann zu einer ärztlichen Schwangerenvorsorge geraten werden muss, wenn sich die Schwangerschaft nicht normal entwickelt bzw. wenn eine Pathologie besteht, die für den weiteren Schwangerschaftsverlauf relevant ist. -…

Schlagworte

FRAU SCHWANGERENVORSORGE SCHWANGERSCHAFT BETREUUNG HEBAMME PATHOLOGIE ÄRZTE PATIENTENRECHTE Die Hebamme