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Welche Interventionen setzen Hebammen in der aktiven verzögerten Eröffnungsperiode ein?

Kirstin Astrid H?hnlein · Die Hebamme · 2005 · Heft 2 · S. 87 bis 89

Dokument
213975
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Kirstin Astrid H?hnlein
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 1
Seiten
87 bis 89
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Zum Thema10 % aller non-risk-Geburten weisen eine verzögerte aktive Eröffnungsperiode auf ([5]). Mit Hilfe einer Befragung wurde untersucht, wann Hebammen welche Interventionen anwenden, um dieses geburtshilfliche Problem prozessorientiert effektiv, ohne die Beiziehung ärztlicher Unterstützung, zu bewältigen.Literatur1 Bryar RM. Theorie und Hebammenpraxis. Deutschsprachige Ausgabe herausgegeben von Kirchner, S., Hans Huber Bern; 2003 2 Hodnett ED, Gates S, Hofmeir GJ, Sakala C. Continous support for women during childbirth. http://www.maternitywise.org/mw/topics/laborsupport/evidence_body.html 2003 3 Reynolds J…

Schlagworte

GEBURT INTERNATIONAL BECKENENDLAGE BETREUUNG BREMEN ENTWICKLUNG EVALUATION GRUPPE KIND MORTALITÄT DEUTSCHLAND FETUS Die Hebamme