Kommentar
Lüdtke, K. · physioscience · 2016 · Heft 1 · S. 34 bis 34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In ihrem Editorial zur letzten Ausgabe der physioscience berichtete Brigitte Tampin von der Entscheidung der Herausgeber, in Zukunft auch Protokolle für geplante Studien zu veröffentlichen [3]. Zur Begründung führte sie an, dass die Veröffentlichung von Studienprotokollen wesentlich zur Qualitätskontrolle innerhalb der Wissenschaft beitrage, indem sie unter anderem zu einer Reduktion der Verzerrung durch die selektive Publikation von nur positiven Forschungsergebnissen führe und das nachträgliche Verändern ursprünglich anders geplanter Messmethoden verhindere. Weiterhin werde eine größere Transparenz für andere…