Das Tagebuch einer operativen Intensivstation
Jessica Auerswald · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2020 · Heft 1 · S. 28 bis 32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist. Literatur: 1 Gawlytta R, Wintermann G-B, Böttche M. et al Posttraumatische Belastungsstörung nach Intensivtherapie. Häufigkeit, Ri…