CareLit Fachartikel

Das Tagebuch einer operativen Intensivstation

Jessica Auerswald · Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart · 2020 · Heft 1 · S. 28 bis 32

Dokument
217327
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege Heute, Stuttgart
Autor:innen
Jessica Auerswald
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-0213
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist. Literatur: 1 Gawlytta R, Wintermann G-B, Böttche M. et al Posttraumatische Belastungsstörung nach Intensivtherapie. Häufigkeit, Ri…

Schlagworte

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