CareLit Fachartikel

Kommentar zum Schwerpunkt "Kognitive Kommunikationsstörungen"

Annette Baumg?rtner · Sprache · Stimme · Gehör · 2020 · Heft 2 · S. 77 bis 77

Dokument
218838
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Annette Baumg?rtner
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
77 bis 77
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Kommentar zum Schwerpunkt "Kognitive Kommunikationsstörungen" Kognitive Kommunikationsstörungen ("cognitive communication disorders/CCD") treten meist nach erworbenen Hirnschädigungen wie Schädel-Hirn-Trauma oder Infarkten der rechten Hemisphäre auf; sie können jedoch auch Teil des Störungsbildes bei psychischen Erkrankungen oder dementiellen Entwicklungen sein. Kognitive Kommunikationsstörungen umfassen je nach auslösender Grunderkrankung mehrdimensionale Symptomspektren, die von eingeschränktem Verständnis figurativer Sprache über erschwerte Textverarbeitung bis hin zur gestörten sozialen Kognition reichen kön…

Schlagworte

DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG KLASSIFIKATION SPRACHE SYMPTOMATIK TERMINOLOGIE THERAPIE ZIEL ZUSAMMENARBEIT KOMMUNIKATIONSSTÖRUNGEN VERSTÄNDNIS TEXTVERARBEITUNG KOGNITION SPRACHTHERAPIE PATIENTEN MENSCHEN