Anwendung einer modifizierten Variante der P.O.P.T. zur logopädischen Behandlung eines prälingual ertaubten Cochlea-Implantat Patienten
Lia Jannasch · Sprache · Stimme · Gehör · 2019 · Heft 2 · S. 109 bis 110
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die vorliegende Einzelfallstudie stellt eine sprachtherapeutische Behandlung eines prälingual ertaubten, erwachsenen Cochlea-Implantat Patienten dar. Hierzu wurde die aus dem Bereich der phonologischen Aussprachestörungen bekannte Therapiemethode P.O.P.T. nach Modifikation angewandt. FazitWährend der auditorischen Rehabilitation nach einer Cochlea Implantation finden kortikale Veränderungen und Assoziationen in der auditorischen und der visuellen Modalität statt [3]. Dies deutet darauf hin, dass für eine Optimierung der auditorischen Rehabilitation auch die visuelle Modalität miteinbezogen werden sollte [3]. Die…