Durch das Cochlea-Implantat zum CODA?
Arno Vogel · Sprache · Stimme · Gehör · 2017 · Heft 1 · S. 29 bis 33
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Cochlea-Implantat-Versorgung gehörloser Kinder mit gehörlosen bzw. hochgradig hörgeschädigten Eltern ist möglich. Bereits vor der Operation muss ein tragfähiges (Re-)Habilitationskonzept zur Entwicklung und Förderung des Hör-Sprachprozesses erarbeitet werden. Der Erfolg der Kinder hängt von Vermittlern ab, die die Eltern unterstützen. Die Kinder wachsen zweisprachig auf: Gebärdensprache und Lautsprache. Sie können Schulen für Hörgeschädigte oder allgemeine Schulen für Hörende besuchen. Abstract Cochlear implantation in children with deaf or severely hearing-impaired parents is possible. It is necessary to or…