CareLit Fachartikel

Durch das Cochlea-Implantat zum CODA?

Arno Vogel · Sprache · Stimme · Gehör · 2017 · Heft 1 · S. 29 bis 33

Dokument
218987
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Arno Vogel
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
29 bis 33
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-1260
DOI

Zusammenfassung

Die Cochlea-Implantat-Versorgung gehörloser Kinder mit gehörlosen bzw. hochgradig hörgeschädigten Eltern ist möglich. Bereits vor der Operation muss ein tragfähiges (Re-)Habilitationskonzept zur Entwicklung und Förderung des Hör-Sprachprozesses erarbeitet werden. Der Erfolg der Kinder hängt von Vermittlern ab, die die Eltern unterstützen. Die Kinder wachsen zweisprachig auf: Gebärdensprache und Lautsprache. Sie können Schulen für Hörgeschädigte oder allgemeine Schulen für Hörende besuchen. Abstract Cochlear implantation in children with deaf or severely hearing-impaired parents is possible. It is necessary to or…

Schlagworte

ELTERN BERLIN ENTWICKLUNG INTERAKTION INTERNATIONAL KOMMUNIKATION LEBEN SPRACHE LITERATUR SPRACHENTWICKLUNG STIMME Sprache · Stimme · Gehör