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Kortison und PPI gleichzeitig erhöhen Frakturrisiko

Dr. Bruhn, C. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2021 · Heft 4 · S. 168

Dokument
219598
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Dr. Bruhn, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 39
Seiten
168
Erschienen: 2021-04-12 00:00:00
ISSN
0173-7597

Zusammenfassung

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) sollte die Begleitmedikation regelmäßig kritisch geprüft werden. Denn laut einer umfangreichen retrospektiven Kohortenstudie mit Daten von Patienten aus dem Vereinigten Königreich kann die gleichzeitige Einnahme von oralen Glukokortikoiden und Protonenpumpeninhibitoren zusätzlich zur RA-Standardtherapie zu einer Erhöhung des Risikos für osteoporosebedingte Frakturen führen.

Schlagworte

RISIKO ALTER ARZNEIMITTEL FRAKTUR STUDIE ARTHRITIS CORTISON BERLIN PATIENTEN PRAXIS RHEUM Krankenhauspharmazie Stuttgart