CareLit Fachartikel

Quo vadis OPS 8-919? Eine Analyse der Kodierungen und die Bedeutung für den klinischen Alltag

Nardi-Hiebl, S. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2021 · Heft 4 · S. 146 bis 157

Dokument
219737
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Nardi-Hiebl, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 46
Seiten
146 bis 157
Erschienen: 2021-04-19 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Zur schmerztherapeutischen Versorgung von Patienten an deutschen Krankenhäusern stehen definierte Organisationsformen, Prozesse und Maßnahmen zur Verfügung, die in unterschiedlichem Maße Verwendung finden. Der tatsächliche Anwendungsgrad ist jedoch weitgehend unbekannt. Es soll daher geprüft werden, ob anhand von frei zugänglichen Routinedaten der DRG-Abrechnung über die OPS-Kodierung 8-919 eine Übersicht geschaffen werden kann.

Schlagworte

OPS MDC KODIERUNG VERGLEICH GEBURT INFUSION KRANKENHAUS PCA SERVICE AINS SCHMERZTHERAPIE PATIENTEN ES MUSKEL-SKELETT-SYSTEM DATENSAMMLUNG NOTFALLMEDIZIN