CareLit Fachartikel
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Pestausbrüchen
Hardy-Thorsten Panknin · MTA-Dialog · 2021 · Heft 5 · S. 51 bis 54
Dokument
220076
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Analyse der 3 im Jahr 2009 in Libyen isolierten Stämme ergab, dass sie mit der neuen 2IS-RFLP und PFGE (Pulsed-Field-Gelelektrophorese: eine Methode zur Längenbestimmung von DNA-Stücken chromosomaler Größe, zum Beispiel zur Bestimmung des genetischen Fingerabdrucks oder zur Typisierung von bakteriellen Genomen und somit zur Identifikation von Pathogenen) identisch waren, was darauf hindeutet, dass ein einzelner Stamm diesen Ausbruch verursachte und somit die Infektionsquelle für die Patienten war. Phänotypische und genetische
Schlagworte
PEST
LIBYEN
ANTIBIOTIKA
CHINA
JUNGE
WHO
DIAGNOSTIK
USA
AFRIKA
ES
INFEKTION
ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE
PATIENTEN
ALGERIEN
YERSINIA
LYMPHADENOPATHIE