CareLit Fachartikel

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Pestausbrüchen

Hardy-Thorsten Panknin · MTA-Dialog · 2021 · Heft 5 · S. 51 bis 54

Dokument
220076
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA-Dialog
Autor:innen
Hardy-Thorsten Panknin
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 2
Seiten
51 bis 54
Erschienen: 2021-04-29 00:00:00
ISSN
0930-4622

Zusammenfassung

Die Analyse der 3 im Jahr 2009 in Libyen isolierten Stämme ergab, dass sie mit der neuen 2IS-RFLP und PFGE (Pulsed-Field-Gelelektrophorese: eine Methode zur Längenbestimmung von DNA-Stücken chromosomaler Größe, zum Beispiel zur Bestimmung des genetischen Fingerabdrucks oder zur Typisierung von bakteriellen Genomen und somit zur Identifikation von Pathogenen) identisch waren, was darauf hindeutet, dass ein einzelner Stamm diesen Ausbruch verursachte und somit die Infektionsquelle für die Patienten war. Phänotypische und genetische

Schlagworte

PEST LIBYEN ANTIBIOTIKA CHINA JUNGE WHO DIAGNOSTIK USA AFRIKA ES INFEKTION ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE PATIENTEN ALGERIEN YERSINIA LYMPHADENOPATHIE