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Die Regulierung der Pandemie als Grundrechtsproblem

Rixen, S. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2021 · Heft 2 · S. 207 bis 218

Dokument
220572
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Rixen, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 19
Seiten
207 bis 218
Erschienen: 2021-05-17 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die COVID-19-Pandemie ist eine Ausnahmesituation, die in einem Rechtsstaat nur in den Grenzen des Rechts bewältigt werden darf. In erster Linie sind es effektiv umgesetzte Grundrechte, die sicherstellen, dass aus der regulierten Ausnahmesituation kein Ausnahmezustand wird, der sich jenseits des Rechts bewegt. Mit Blick auf das deutsche Infektionsschutzgesetz wird die Struktur grundrechtlicher Machtbegrenzung veranschaulicht. Hierbei spielt das Verhältnismäßigkeitsprinzip eine zentrale Rolle. Es wird durch einen Einschätzungsund Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers und der Verwaltung ergänzt.

Schlagworte

BERLIN LEBEN GESETZ COVID-19 GESUNDHEIT IMPFUNG BUCH GEWALT INFEKTIONSSCHUTZGESETZ ETHIK ES CORONAVIRUS GESELLSCHAFTEN LOGIK MENSCHEN DEUTSCHLAND