CareLit Fachartikel
Der innere Raum. Jede Praxis der Versorgung beginnt mit einer Haltung der Achtsamkeit.
LEGET, C. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2021 · Heft 51 · S. 42 bis 47
Dokument
221638
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den spätmittelalterlichen Pestzeiten entstand eine Kultur des Sterbens (ars moriendi), eine Art Anleitung zur achtsamen Selbstreflexion in der letzten Lebensphase. Die Achtsamkeit zur Innenwelt, zum körperlichen Wahrnehmen und Erleben ist auch in der hospizlich-palliativen Sorge von großer Bedeutung. Dafür braucht es ein Gleichgewicht zwischen Struktur und Freiheit. Das im Folgenden beschriebene Diamanten-Modell zeigt deshalb fünf zentrale, strukturgebende Fragen auf, die immer eine Rolle am Lebensende spielen.
Schlagworte
LEBEN
HOSPIZ
STERBEN
ERLEBEN
STERBEHILFE
ZEIT
ANGST
BELASTUNG
BELGIEN
PRAXIS
ACHTSAMKEIT
KULTUR
ROLLE
MENSCHEN
ES
GESETZGEBUNG