CareLit Fachartikel

Der innere Raum. Jede Praxis der Versorgung beginnt mit einer Haltung der Achtsamkeit.

LEGET, C. · Praxis Palliative Care, Hannover · 2021 · Heft 51 · S. 42 bis 47

Dokument
221638
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
LEGET, C.
Ausgabe
Heft 51 / 2021
Jahrgang 13
Seiten
42 bis 47
Erschienen: 2021-06-11 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

In den spätmittelalterlichen Pestzeiten entstand eine Kultur des Sterbens (ars moriendi), eine Art Anleitung zur achtsamen Selbstreflexion in der letzten Lebensphase. Die Achtsamkeit zur Innenwelt, zum körperlichen Wahrnehmen und Erleben ist auch in der hospizlich-palliativen Sorge von großer Bedeutung. Dafür braucht es ein Gleichgewicht zwischen Struktur und Freiheit. Das im Folgenden beschriebene Diamanten-Modell zeigt deshalb fünf zentrale, strukturgebende Fragen auf, die immer eine Rolle am Lebensende spielen.

Schlagworte

LEBEN HOSPIZ STERBEN ERLEBEN STERBEHILFE ZEIT ANGST BELASTUNG BELGIEN PRAXIS ACHTSAMKEIT KULTUR ROLLE MENSCHEN ES GESETZGEBUNG