CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsvorsorge im Spannungsfeld der Berufsgruppen. Ein Plädoyer für Kooperation auf Augenhöhe und eine selbstbestimmte Schwangerschaftsbegleitung.

HERTLE, D.; WENDE, D.; SCHMITT, N. · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2021 · Heft 2 · S. 60 bis 63

Dokument
221933
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
HERTLE, D.; WENDE, D.; SCHMITT, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 12
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2021-06-23 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Betreuung schwangerer Frauen teilen sich in Deutschland Gynäkologinnen und Hebammen. Dabei kann die Schwangere nach ihren eigenen Bedürfnissen frei wählen, von wem sie betreut werden möchte. Die Inanspruchnahme von Hebammenleistungen und eine im Sinne der Schwangeren reibungsfreie Zusammenarbeit der Berufsgruppen wird jedoch seit Jahren durch formale Hürden behindert. Es resultieren Zuständigkeitsund Abrechnungskonflikte sowie Ängste hinsichtlich der Haftung. Schwangere geraten zwischen die Fronten der Berufsgruppen. Um Wahlfreiheit und gute Kooperation zu gewährleisten, müssen die Hürden beseitigt werden.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT BETREUUNG HEBAMME GEBURT SCHWANGERSCHAFTSVORSORGE SOZIALGESETZBUCH ALTER BERLIN BERUFSVERBAND BERUFSGRUPPEN FRAUEN DEUTSCHLAND ES TAUCHEN HAND KIND