CareLit Fachartikel

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN)

Hell, C.;Priv.-Doz. Dr. med. Schilling, G. · Onkologische Pflege, Germering · 2021 · Heft 1 · S. 72 bis 73

Dokument
222130
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Hell, C.;Priv.-Doz. Dr. med. Schilling, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 5
Seiten
72 bis 73
Erschienen: 2021-06-29 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

Die CIPN tritt in Zusammenhang mit einer medikamentösen Tumortherapie auf und ist gekennzeichnet durch eine vielfältige Symptomatik, je nachdem, welcher Teil des Nervensystems geschädigt ist. Am häufigsten ist der sensomotorische Typ. Das Verteilungsbild ist handschuhund sockenförmig, wobei die untere Extremität meist früher und stärker betroffen ist als die obere. Die CIPN ist dosisabhängig und tritt oft zwischen dem 3. und 4. Zyklus einer Systemtherapie auf. Zu den neurotoxischen Tumortherapeutika zählen insbesondere Platinderivate, Taxane, Vinca-Alkaloide, Eribulin, Bortezomib und Thalidomid. Nicht selten ste…

Schlagworte

THERAPIE ONKOLOGIE PATIENT BESCHREIBUNG BEURTEILUNG CHEMOTHERAPIE DIAGNOSTIK ELEKTROTHERAPIE HAMBURG GEORGIA PALLIATIVMEDIZIN REHABILITATION BORTEZOMIB INZIDENZ PARÄSTHESIE ATAXIE