CareLit Fachartikel

Hautschädigungen durch klebende Verbandmittel

Protz, K. · Wundmanagement, Wiesbaden · 2021 · Heft 4 · S. 192 bis 193

Dokument
224947
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Protz, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 15
Seiten
192 bis 193
Erschienen: 2021-08-09 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Der Begriff Medical adhesive-related skin injuries (MARSI) fasst alle Schädigungen oder Irritationen der Haut zusammen, die durch Aufbringen und Ablösen von Verbandmitteln/Hilfsmitteln (z. B. Stomaplatten) entstehen können. MARSI beeinträchtigen die Integrität der Haut und können als Rötungen, Blasen, Erosionen, Risse oder Hauteinrisse (Skin Tears) in Erscheinung treten, die länger als 30 Minuten nach Entfernung des Verbandmittels persistieren. Im Praxisalltag ist es allerdings in der Regel weder möglich noch sinnvoll, eine Wunde/einen Zugang/ein Stoma 30 Minuten offen zu lassen und die Irritationen…

Schlagworte

HAUT HAMBURG DERMATOLOGIE FIXIERUNG HAUTPFLEGE KONTAKTEKZEM PATIENT RISIKO STOMA ZIELE PERSONEN DIAGNOSTIK THERAPIE LEBENSQUALITÄT RISIKOFAKTOREN MENSCHEN