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Zur Erinnerung an Wolfgang Bäuerle (8. Juni 1925 - 19. Februar 1982)

Prof. Kreft, D. ; Weigel, H-G. · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2021 · Heft 8 · S. 407 bis 410

Dokument
225230
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Prof. Kreft, D. ; Weigel, H-G.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 34
Seiten
407 bis 410
Erschienen: 2021-08-18 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Wolfgang Bäuerle gehörte nach 1945 zu der kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, die zur Modernisierung der Sozialen Arbeit beigetragen haben. Aber anders als diese Kollegen (z.B. Klaus Mollenhauer, Hans-Uwe Otto, C. Wolfgang Müller und Hans Thiersch) hat W. Bäuerle kein „Hauptwerk“ verfasst, mit dem sein Name über die Zeiten verbunden ist. Er wollte ganz unmittelbar die soziale Praxis verändern. Die Gründung des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik 1974 ist das Beispiel seines besonderen Denkens und Handelns. Mit diesem Text soll an ihn erinnert und sein (völliges) Vergessen verhindert werden.

Schlagworte

SOZIALARBEIT HAMBURG ALTER FORTBILDUNG INDONESIEN LEBEN ZEIT BEOBACHTUNG BERATUNG ARBEIT PRAXIS ÄGYPTEN DEUTSCHLAND STUDENTEN ELTERN UNIVERSITÄTEN