CareLit Fachartikel

Traumafolgestörungen reduzieren

Rosenthal, T.; Prof.Dr. Özlü, I. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2021 · Heft 3 · S. 5 bis 12

Dokument
225446
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Rosenthal, T.; Prof.Dr. Özlü, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 18
Seiten
5 bis 12
Erschienen: 2021-09-07 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Post Intensive Care Syndrome Traumafolgestörungen sind eine häufige Langzeitfolge intensivmedizinischer Behandlungen und werden als Teil des Post Intensive Care Syndrome, kurz PICS, begriffen. Das Erleben traumatischer Ereignisse führt zu Symptomen, die fast alle Bereiche des täglichen Lebens beeinflussen. Daher gewinnen auch die psychischen Folgen intensivmedizinischer Behandlungen zunehmend an Relevanz.

Schlagworte

STRESS ERLEBEN INTENSIVMEDIZIN ANGST ATEMNOT BETREUUNG ENTWICKLUNG INDIKATION MEDIZIN PATIENTEN SEPSIS ÜBERLEBEN INZIDENZ PRÄVALENZ ES KLASSIFIKATION