CareLit Fachartikel
Es braucht nicht viel Begleitung mit leeren Händen.
Kerkovius, T. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 52 · S. 10 bis 11
Dokument
226175
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hospizidee in ihrem Ursprung steht für einen achtsamen und anderen Umgang mit Krankheit, Leiden, Sterben und Tod. Begleiterinnen von sterbenden Menschen können den Betroffenen nichts von ihrem Leid abnehmen. Ihre Aufgabe ist viel mehr, einen Raum zu schaffen für Ruhe, Stille und Zeit, die nicht mit Maßnahmen verplant oder „bewirtschaftet" ist. Gemeinsam wagt man sich an den Grenzbereich des menschlichen Daseins, allein mit dem Versprechen, das, was kommt, auszuhalten.
Schlagworte
FRAU
BEWUSSTSEIN
TOD
EINRICHTUNG
HAND
HOSPIZ
KRANKENHAUS
STERBEN
WAHRNEHMUNG
ES
MENSCHEN
GLAS
WEIN
TIEF
ROLLE
PRAXIS