CareLit Fachartikel

Es braucht nicht viel Begleitung mit leeren Händen.

Kerkovius, T. · Praxis Palliative Care · 2021 · Heft 52 · S. 10 bis 11

Dokument
226175
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Kerkovius, T.
Ausgabe
Heft 52 / 2021
Jahrgang 2021
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2021-10-08 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Hospizidee in ihrem Ursprung steht für einen achtsamen und anderen Umgang mit Krankheit, Leiden, Sterben und Tod. Begleiterinnen von sterbenden Menschen können den Betroffenen nichts von ihrem Leid abnehmen. Ihre Aufgabe ist viel mehr, einen Raum zu schaffen für Ruhe, Stille und Zeit, die nicht mit Maßnahmen verplant oder „bewirtschaftet" ist. Gemeinsam wagt man sich an den Grenzbereich des menschlichen Daseins, allein mit dem Versprechen, das, was kommt, auszuhalten.

Schlagworte

FRAU BEWUSSTSEIN TOD EINRICHTUNG HAND HOSPIZ KRANKENHAUS STERBEN WAHRNEHMUNG ES MENSCHEN GLAS WEIN TIEF ROLLE PRAXIS